Archiv der Kategorie: Reviews

Beast Creatures

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Wie schlimm das schon wieder alles ist. Konsequenterweise besitzt bis auf zwei Charaktere niemand irgendeinen Hintergrund und auch kaum jemand eine klare Persönlichkeit – ich glaube, mindestens einer der Überlebenden bleibt sogar ohne einen Namen, womit streng genommen das verdammte Rettungsboot ausgeprägter charakterisiert ist… Weiterlesen

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The Human Centipede

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Durch den nervigen Hype und teils desaströse Kritiken bin ich wie gesagt ziemlich voreingenommen an „The Human Centipede“ herangegangen. Ich wollte den Film nicht mögen, eher im Gegenteil. Das ist leider nicht so recht gelungen. Weiterlesen

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Mondo Cannibale

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Abstoßend sind dann schon eher die unsäglichen Tiersnuffszenen und der ganz selten eingesetzte sonstige Splatter – insgesamt ist das aus heutiger Sicht aber enttäuschend harmlos. Ja, das klingt natürlich mal wieder blutrünstig, aber es wäre auch scheinheilig zu behaupten, dass diese Art Film damals etwas anderes als niedere Gewaltgelüste und Voyeurismus befriedigen sollte. Weiterlesen

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Uzumaki

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Spiralen sind in mehr oder weniger auffällig platzierten Mustern und Gegenständen, Effektspielereien und Kamerafahrten allgegenwärtig, bzw. nehmen mit dem fortschreitenden Verfall der Stadt in die Obsession immer mehr zu – alles ist letztlich auf die Wirbel ausgerichtet. Zusammen mit der Bildkomposition wird eine gelungene unwirkliche Atmosphäre erschaffen, die den dargebotenen Wahnsinn gut unterstreicht. Weiterlesen

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Chain Reaction

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Die Konzentration auf Spezialeffekte mit einhergehender Vernachlässigung der restlichen Filmqualität hat Ittenbach nie so richtig abgelegt – ein „Garden of Love“ scheiterte mit seinem Versuch, eine halbwegs intelligente Story mit gleichzeitigem Zurückschrauben des Splatteranteils zu konstruieren z. B. mächtig. Nichtsdestotrotz stehe ich neuem Material des Bayern zumeist recht euphorisch gegenüber; die Hoffnung stirbt schließlich zuletzt. Weiterlesen

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Snuff Road

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Ein deutscher Amateurfilm mit dem Titel „Snuff Road“ – wer denkt hier nicht zuerst an Andreas Schnaas oder meinetwegen auch Olaf Ittenbach und ein Metzelwerk voller Gedärme? Zur Beruhigung: Nein, der Film ist weder von Schnaas, noch übertrieben splattrig, sondern steht vielmehr in der Tradition solcher Streifen wie „Last House on the Left“ oder „I Spit on Your Grave“, zumindest nach eigener Aussage. Weiterlesen

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Ju-on: The Grudge

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In Anbetracht der früher erschienenen „Ringu“ und „Dark Water“ erscheinen die Story und insbesondere die Antagonisten wenig originell. Einmal mehr haben wir es mit Geistern von Ermordeten zu tun, die durch einen bestimmten Auslöser beginnen, Jagd auf eigentlich Unschuldige zu machen. Weiterlesen

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A Tale of Two Sisters

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Dunkel und atmosphärisch sollte diese koreanische Produktion angeblich sein, mit einer Reihe ordentlicher Schockmomente – eben quasi ein weiteres „Ringu“-Spinoff. Nun, diese Erwartung erfüllte sich nicht; „A Tale of Two Sisters“ ist definitiv anders – und sehr viel besser. Weiterlesen

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Ein Zombie hing am Glockenseil

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Hier haben wir ein ziemlich berühmtes Filmchen, auch unter Nicht-Splatterfreunden. Könnte am einprägsamen Titel liegen. Auch den deutschen Zensurbehörden ist das wohl verbreitetste Werk des italienischen Veteranen Lucio Fulci bestens bekannt. Weiterlesen

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Story of Ricky

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„Story of Ricky“ ist Trash, kein Zweifel, aber insgesamt verdammt witzig, und zwar gar nicht nur aufgrund seiner offensichtlichen Mängel, zumindest größtenteils nicht. Wenn Story- und Charaktertiefe, schauspielerisches Können und vor allem die Qualität der Synchronisation außen vor gelassen werden, hat man es hier jedenfalls mit einer soliden Splatter-Komödie zu tun. Weiterlesen

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