Archiv der Kategorie: Splatter

Deathgasm

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Nichts konnte mir während des Genusses des Films egaler sein als die Vorhersehbarkeit des Plots. „Deathgasm“ verarbeitet eine Vielzahl an mal mehr, mal weniger zutreffenden Klischees über den spätpubertären Charakter des gemeinen Metalheads so gekonnt, dass es vom ersten Moment an eine wahre Freude ist. Dabei – und das ist dem Film enorm hoch anzurechnen – wird aber nie der Respekt vor der Musikrichtung samt mitschwingender Subkultur verloren. Weiterlesen

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Meat Grinder

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„Meat Grinder“ geht früh dahin, wo es weh tut und bleibt bei den Gewaltausbrüchen, deren Frequenz nicht so hoch ist, wie es der heftige Auftakt und das Marketing des Films vermuten lassen würden, auf konstant hohem Niveau. Ich bin jedoch etwas unentschlossen in der Frage, ob der explizite Splatter wirklich mit der tragischen Geschichte um die Protagonistin harmoniert. Weiterlesen

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The Human Centipede III

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Er hat es schon wieder getan. Also nicht den Härtegrad deutlich erhöht, wie es nach First Sequence und Full Sequence für den jeweiligen Nachfolger angekündigt wurde, sondern einfach mal das Genre gewechselt – der Bruch zwischen dem zweiten und dritten Teil ist erneut massiv. Weiterlesen

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Grotesque

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Das japanische Kino hat ja einen gewissen Ruf, was selbstzweckhaften Splatter, Folter ohne Hintergrund und Ähnliches aus der fröhlichen Welt des kranken Scheißes angeht. Ob man prinzipiell an so etwas überhaupt ansatzweise Gefallen finden kann, ist wohl eine Grundsatzfrage, doch es lässt sich kaum leugnen, dass in diesem Bereich Filme zu finden sind, die zwar vielleicht nicht im herkömmlichen Sinn unterhalten, aber immerhin als Zurschaustellung überzeugender Effekte durchaus einiges taugen. Weiterlesen

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Gutterballs

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„Gutterballs“ orientiert sich jedenfalls an William Lustigs starkem 1980er Splatter-Slasher „Maniac“, wie sich unschwer am Filmposter inklusive Tagline, aber auch an der generellen Aufmachung des Films selbst erkennen lässt. Es gibt definitiv schlechtere Vorzeichen. Weiterlesen

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The Human Centipede II

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An die Stelle der zwar auch durchweg düsteren, aber fast schon sterilen Atmosphäre des Vorgängers tritt hier von Beginn an Dreck und Ekel, wovon der verschwitzte, unästhetische Hauptcharakter schon in der ersten Einstellung zeugt. In dunklen Schwarz-Weiß-Bildern wird eine trostlose Umgebung dargestellt, in die der kranke, vollkommen gebrochene Martin bestens hereinpasst. Weiterlesen

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Mondo Cannibale

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Abstoßend sind dann schon eher die unsäglichen Tiersnuffszenen und der ganz selten eingesetzte sonstige Splatter – insgesamt ist das aus heutiger Sicht aber enttäuschend harmlos. Ja, das klingt natürlich mal wieder blutrünstig, aber es wäre auch scheinheilig zu behaupten, dass diese Art Film damals etwas anderes als niedere Gewaltgelüste und Voyeurismus befriedigen sollte. Weiterlesen

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Chain Reaction

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Die Konzentration auf Spezialeffekte mit einhergehender Vernachlässigung der restlichen Filmqualität hat Ittenbach nie so richtig abgelegt – ein „Garden of Love“ scheiterte mit seinem Versuch, eine halbwegs intelligente Story mit gleichzeitigem Zurückschrauben des Splatteranteils zu konstruieren z. B. mächtig. Nichtsdestotrotz stehe ich neuem Material des Bayern zumeist recht euphorisch gegenüber; die Hoffnung stirbt schließlich zuletzt. Weiterlesen

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Ein Zombie hing am Glockenseil

glockenseil

Hier haben wir ein ziemlich berühmtes Filmchen, auch unter Nicht-Splatterfreunden. Könnte am einprägsamen Titel liegen. Auch den deutschen Zensurbehörden ist das wohl verbreitetste Werk des italienischen Veteranen Lucio Fulci bestens bekannt. Weiterlesen

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Story of Ricky

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„Story of Ricky“ ist Trash, kein Zweifel, aber insgesamt verdammt witzig, und zwar gar nicht nur aufgrund seiner offensichtlichen Mängel, zumindest größtenteils nicht. Wenn Story- und Charaktertiefe, schauspielerisches Können und vor allem die Qualität der Synchronisation außen vor gelassen werden, hat man es hier jedenfalls mit einer soliden Splatter-Komödie zu tun. Weiterlesen

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